A
Axel (Sprung im Eiskunstlauf)
Der Axel ist ein Sprung im Eiskunstlauf mit Vorwärtsabsprung und Rückwärtslandung, der nach dem norwegischen Eiskunstläufer Axel Paulsen benannt ist.
D
DEU (Deutsche Eislauf-Union)
Die DEU (Deutsche Eislauf-Union) ist der Verband, der jedes Jahr Ranglisten der deutschen Nachwuchssportler im Eiskunstlauf zusammenstellt und Trainerausbildungen für Eiskunstlauf durchführt.
E
Einzellauf (Eiskunstlauf)
Der Einzellauf ist die Eiskunstlauf-Disziplin, in der Damen und Herren allein laufen und die aus zwei Segmenten besteht: Kurzprogramm und Kürprogramm.
Eislaufschule
Eine Eislaufschule ist ein Kursangebot, das Anfänger bei ihren ersten Schritten auf dem Eis begleitet und die Grundlagen des Eiskunstlaufens vermittelt.
Eistanz (Eiskunstlauf)
Der Eistanz ist eine Disziplin im Eiskunstlauf, die aus einem Paar besteht, einer Frau und einem Mann.
F
Flip (Sprung im Eiskunstlauf)
Der Flip ist ein Zehensprung, der von einer rückwärts inneren Kante abspringt und auf der rückwärts äußeren Kante des anderen Fußes landet.
G
GOE (Grade of Execution im Eiskunstlauf)
Die GOE (Grade of Execution) ist eine Bewertungsskala, auf der Richter die Qualität von ausgeführten Elementen bewerten.
H
Hohlschliff (Schlittschuh)
Hohlschliff ist beim Schlittschuh das Merkmal der Kufe, das bestimmt, wie viel Halt und wie viel Gleiten sie auf dem Eis hat.
I
ISU (International Skating Union)
Die ISU (International Skating Union) ist der weltweite Dachverband für Eiskunstlauf, Schnelllaufen, Short Track Speed Skating und Synchronized Skating.
K
Kufe (Schlittschuh)
Die Kufe ist beim Schlittschuh das Bauteil mit Hohlschliff, Schaft (Stanchion) und Schraube, dessen Typen sich im Pick-Muster unterscheiden.
Kufenschoner (Schlittschuh-Zubehör)
Ein Kufenschoner ist ein Zubehörteil für Schlittschuhe, das die Kufen vor Beschädigung durch harte oder raue Oberflächen wie Böden oder Transporttaschen schützt.
Kür (Eiskunstlauf)
Die Kür ist das freie Programm im Eiskunstlauf, eine ausgewogene Auswahl von Elementen wie Sprüngen, Pirouetten und Schrittfolgen.
Kurzprogramm (Eiskunstlauf)
Das Kurzprogramm ist ein Segment im Eiskunstlauf, in dem erforderliche Elemente mit zugewiesenen Basiswerten gelaufen werden.
L
Level (Schwierigkeitsstufe im Eiskunstlauf)
Das Level ist eine Schwierigkeitsstufe, die das Technical Panel bestimmten ausgeführten Elementen wie Spins und Schrittfolgen zuordnet.
Lutz (Sprung im Eiskunstlauf)
Der Lutz ist ein Sprung im Eiskunstlauf, der auf der rückwärtigen Außenkante des anderen Fußes gelandet wird.
P
Paarlauf (Eiskunstlauf)
Paarlauf ist eine Disziplin des Eiskunstlaufs, bei der zwei Personen, eine Frau und ein Mann, gemeinsam auf dem Eis laufen.
Pirouette (Eiskunstlauf)
Eine Pirouette ist ein Element im Eiskunstlauf, bei dem die Läuferin oder der Läufer sich in einer Position auf dem Eis dreht, wobei laut ISU mindestens zwei Umdrehungen in einer Pirouettenposition nötig sind.
R
Rittberger (Sprung im Eiskunstlauf)
Der Rittberger ist ein Sprung, der von der rückwärts äußeren Kante abspringt und auf derselben rückwärts äußeren Kante landet. In den ISU-Regeln heißt er Loop.
S
Salchow (Sprung im Eiskunstlauf)
Der Salchow ist ein Kantensprung, bei dem der Springer von einer rückwärtigen Innenkante eines Fußes abspringt und auf der rückwärtigen Außenkante des gegenüberliegenden Fußes landet.
T
Technical Score (Technische Wertung im Eiskunstlauf)
Der Technical Score ist die Summe der Punkte für alle ausgeführten Elemente eines Programms.
Toeloop (Sprung im Eiskunstlauf)
Der Toeloop ist ein Sprung, bei dem Absprung und Landung auf der gleichen rückwärts äußeren Kante erfolgen.
V
Vereinstests (Eiskunstlauf)
Vereinstests sind Prüfungen, bei denen Läufer in einem Verein ihren Lernerfolg unter Beweis stellen können.
Allgemeine Informationen und Angaben ohne Gewähr.
Redaktion eiskunstlauf.de. Inhalte werden mit KI-Unterstützung erstellt.
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