Das Regelwerk unterscheidet mehrere Positionen. Bei der Kamelpirouette ist das freie Bein nach hinten gestreckt, das Knie muss höher als die Hüfte sein. Bei der Sitzpirouette ist der obere Teil des Standbeins mindestens parallel zum Eis. Die aufrechte Pirouette hat ein ausgestrecktes oder leicht gebogenes Standbein. Bei der Layback-Pirouette neigen sich Kopf und Schultern nach hinten, der Rücken ist gekrümmt. Bei der seitlich geneigten Pirouette neigen sie sich zur Seite, der Oberkörper ist gekrümmt.
Eine Pirouettenkombination enthält mindestens zwei verschiedene Basispositionen mit je mindestens 2 Umdrehungen. Hat sie nur 2 statt 3 Basispositionen, ist ihr Basiswert niedriger. Bei einer Pirouette mit Fußwechsel sind vor und nach dem Wechsel mindestens drei Umdrehungen in einer Pirouettenposition nötig. Eine Pirouette ohne Basisposition mit 2 Umdrehungen erhält keine Schwierigkeitsstufe und keinen Wert.
Quellen (Stand 2026-10-02)
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